Februar 2020 in der hansa48

Do., 20.02. | Hansafilmpalast

20.00 'Malala- Ihr Recht auf Bildung'

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Die Hochschulinitiative Weitblick freut sich riesig euch den Film 'Malala- Ihr Recht auf Bildung' präsentieren zu dürfen. Ganz nach unserem Ziel uns für Bildungschancen weltweit einzusetzen liegt uns die Dokumentation über die pakistanische Nobelpreisträgerin und Kinderrechtsaktivistin besonders am Herzen. Malala kämpft in ihrem Heimatland für Bildungsgerechtigkeit, wobei ihr viele Steine in den Weg gelegt werden.
Kommt in die Hansa 48 und erfahrt die Geschichte von Malala mit uns - wir freuen uns wie Bolle! Euer Weitblick Kiel

Eintritt: frei


Fr., 21.02. | Konzert

21:00 Kneipenkonzert #102 mit Di Chuzpenics (Klesmer aus Kiel)

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Lieder über Liebe, Armut und so manchen Tunichtgut, Tänze voll schwelgender Wehmut und schelmischem Übermut: Klesmer-Musik lebt da, wo Menschen sind - im alten jüdischen Zentrum Krakau ebenso wie im Waschsalon nebenan.

Oboe, Geige und Akkordeon sind rasch ausgepackt und geben sich unverstärkt ein Stelldichein mit dem Gesang. "Di Chuzpenics" trifft man munter musizierend, unbekümmert auf Parkett und unter Kronleuchtern oder in eine Sofaecke gequetscht zu später Stunde.

2013 ist mit "glat asoj!" unsere fünfte CD erschienen, wie die Vorgänger "tsulib maschke" und "Glik" wieder bei Silberblick-Musik Berlin.
"Di Chuzpenics" spielen jiddische Musik in ihrer ganzen Bandbreite und Bodenständigkeit. Vielfältiger Klesmer ohne Klarinette!

Di Chuzpenics sind:
Martin W. Luth - Lead-Gesang
Jule Schwarz - Geige, Gesang
Christine v. Bülow - Oboe, Englischhorn, Gesang
Martin Quetsche - Akkordeon, Gesang

Eintritt: 3,-

Sa., 22.02. | Soli-Brunch

11:00 Tolldreiste Kriminelle Küchen-Gang (TKKG)

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Freund*innen des kulinarischen Ungehorsams!
Die Tolldreiste Kriminelle Küchen-Gang (TKKG) lädt ein zum veganen Soli-Essen & Get-Together. Es gibt (gegen Spende) ein Überraschungsmenü aus erlesenen Speisen, Resteretterküche, vielfältigen Kochexperimenten und veganer Pampe.
Für mehr Klimagerechtigkeit gehen Aktivist*innen in Kiel der kapitalistischen Kreuzfahrt-Industrie, renitenten Autofahrer*innen und Staatsanwält*innen mit Doppelmoral gerne auf den Keks. Mit dem Widerstand wachsen aber auch die Kosten für Gerichtsprozesse und Bußgelder. Wir lassen uns davon nicht einschüchtern und rühren unverdrossen weiter. Wer mit uns schnippeln, kochen, spülen, würzen und kredenzen möchte, kann sich zur Absprache einfach bei tkkg@riseup.net melden - jede Hilfe ist herzlich willkommen!

Eintritt: gegen Spende

Sa., 22.02. | Musik

20:00 Just a little bit dangerous Shows präsentieren: Mint Mind + Support: Blush Always (IndieNoisePop, Kiel)

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Mint Mind "thoughtsicles" Tour

"Mostly fuzzy and sometimes trippy, always with a foot in the annals of indie".
Mint Mind ist ein neues Projekt von electric wizard Rick McPhail (Tocotronic). Leider ist das Garagegenre, wie wir alle wissen, ziemlich voll von vielen Retro-Fetischisten, die nur etwa ein 3-jähriges Fenster der Geschichte des Rock n Roll hören und McPhail hört etwa ein 30-jähriges Fenster. Dogmatisch bedeutete dies, sich von vielen der Formeln des Genres fernzuhalten, wie z.B. den Sonics, Seeds Macho-stil Vocals, die typischen Start/Stop-Style-Riffs a la The Kinks.

>> https://mintmind.bandcamp.com/music

Support: Blush Always aus Kiel (IndieNoisePop)

"Don’t you fucking look at me, like you like me“ – In their lyrics Blush Always demand unmistakable honesty. The dynamic sound of the new four-piece from Kiel translates elements of indie and garage into a language that everyone understands.

>> https://www.instagram.com/blushalwaysmusic/

Eintritt: 7,- bis 9,-

Di., 25.02. | Spielkultur

20:00 Doppelkopfabend

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Jeden letzten Dienstag im Monat doppelkopfen. Alle Niveaus. Und sogar Preise!

Eintritt: frei

Di., 25.02. | Hansafilmpalast

20.00 Stammtisch Filmemachender

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Interessierte sind herzlich eingeladen. Mehr Infos unter www.filmszene-sh.de .

Eintritt: frei

Mi., 26.02. | Vinyl

20:00 Vinylitäten Kabinett: All Samples Cleared, Pt. 2 - Rap meets Soul - DJ ́ s Bonetti Cut (Can I get a Hit) & souLutz (Soulfoodcrew)

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Diese Reihe bietet Kieler Djs und Djanes die Möglichkeit ein Set zu spielen, auf das sie schon immer mal Lust hatten, aber bisher noch nie die Möglichkeit. Keine Animation zum Tanzen – Wohnzimmeratmosphäre und beste Musik mit einer da hintersteckenden Idee.

Rap-Musik ohne Sample ist nicht vorstellbar.
Die Produzenten von Rap-Songs bedienen sich ublicherweise an alten Soul, Funk und Jazz Stucken um aus diesen einen Break, eine Bassline, eine Hi-Hat oder sogar mehr zu kopieren und im Sampler, Drumcomputer oder ihrer Software auf dem PC neu zu arrangieren, damit ein eigenstandiges neues Werk entsteht. Bonetti Cut und souLutz haben sich auf die Suche nach Samples in Ihren Plattenregalen gemacht um entsprechende Originale und Rap-Songs herauszusuchen, die von den Produzenten, wie zum Beispiel Pete Rock, DJ Premier, Koolade, Madlib, RZA, J. Rawls oder Dr.Dre verwendet wurden.

In ihrer Reihe „All Sample cleared“ prasentieren die Zwei aus ihren Sammlungen gut ausgesuchte Vinylpaare. soulutz wird ein Soul, Funk, Jazz, Rock oder was-auch-immer Song spielen und Bonetti Cut wird den dazugehorenden Raptrack ebenfalls von Vinyl aufegen.
Die Scheiben werden back2back von den beiden auf den Tellern serviert. Die Zuhorer werden sicherlich, dass eine oder andere Mal mit Erstaunen Aufsehen, wenn Sie den Sample erkannt haben.

Come and listen......

Eintritt: Spende für die DJs

Do., 27.02. | Alltagsausklang

20:00-21:00 Eine Gute Stunde

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Mal musikalisch, mal literarisch, mal nachdenklich, mal wundersam. Eine Gute Stunde bietet sechzig Minuten Alltagsausklang überraschenden Inhalts. Wer eine gute Stunde selbst gestalten möchte, melde sich im Kulturbüro.

Eintritt: frei

Fr., 28.02.| Theater

20:00 Thalamus Theater zeigt: Der Vorname von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patelliere

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Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Frau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast. Man kennt sich schon ewig und so werden mit Lust und Niveau Wortgefechte ausgetragen. Die Contenance verliert die illustre Gesellschaft allerdings vollkommen, als der Abend eine Wendung nimmt, die sich niemand hat träumen lassen.
Die wundervolle französische Komödie „Der Vorname“ wurde 2018 sehr erfolgreich von Sönke Wortmann verfilmt. Das Thalamus Theater bringt nun das Original, ein fulminantes Stück Theater voller tiefer Einsichten und überbordender Heiterkeit, auf die Bühne. Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik auch manchen ahnungsvollen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt. Sind es am Ende wir selbst, über die wir dabei lachen, denn keine der angesprochenen menschlichen Schwächen dürfte uns fremd sein?

Eintritt: 12,- / 10,- (erm.) Reservierungen im Kulturbüro der Hansa48, unter info(at)hansa48.de oder über http://thalamus-theater.de/

Sa., 29.02.| Theater

20:00 Thalamus Theater zeigt: Der Vorname von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patelliere

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Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Frau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast. Man kennt sich schon ewig und so werden mit Lust und Niveau Wortgefechte ausgetragen. Die Contenance verliert die illustre Gesellschaft allerdings vollkommen, als der Abend eine Wendung nimmt, die sich niemand hat träumen lassen.
Die wundervolle französische Komödie „Der Vorname“ wurde 2018 sehr erfolgreich von Sönke Wortmann verfilmt. Das Thalamus Theater bringt nun das Original, ein fulminantes Stück Theater voller tiefer Einsichten und überbordender Heiterkeit, auf die Bühne. Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik auch manchen ahnungsvollen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt. Sind es am Ende wir selbst, über die wir dabei lachen, denn keine der angesprochenen menschlichen Schwächen dürfte uns fremd sein?

Eintritt: 12,- / 10,- (erm.) Reservierungen im Kulturbüro der Hansa48, unter info(at)hansa48.de oder über http://thalamus-theater.de/

März 2020 in der hansa48

Mi., 04.03. | Wissenschaft

20:00 Science Night

An event to learn about your next conversation starter: from physics to statistics with a side of biology.

Eintritt: frei

Do., 05.03. | Konzert

20:00 Bart Budwig mit Band (Idaho Country Soul) + Support: STANLEY & STANLEY & STANLEY (Sad Calypso and Dark Gospel)

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Bart Budwig ist ein Sohn Idahos, ein kosmischer Country-Schnulzensänger, ein überschwänglicher Trompetenspieler, ein Soulsänger mit weinender Manier. Seine Musik besteht aus scheinbar unvereinbaren Facetten; geklimperte und getrommelte Country Rhythmen, Jazzgitarrenmelodien, R&B-Gesängen. Wenn Bart singt, dehnt er Wörter zu meditativen Mantren aus, fesselnde Wortschöpfungen aus Ganztönen, bis sich seine Reibeisenstimme in einem zerfransten Ende verliert. Sein neuestes Album Another Burn On The Astroturf wurde über fünf Tage hinweg von einer siebenköpfigen Band im OK Theater aufgenommen. Es ist eine Schwärmerei der Melancholie, die der entkorkten Rock n‘ Roll-Spiritualität des Königs der Mystik Van Morrison, der düsteren Nostalgie des dunklen Prinzen Nick Drake und dem Songschreiberhandwerk der Muscle Shoals aus den 70ern gedenkt, ohne sich dabei zu ernst zu nehmen.
Wie bei jenen psychospirituellen Songschreibern, stammt seine Kraft aus gesanglichen Eigenheiten – Intonationen der Liebe, der Vergänglichkeit, der Hoffnung, des Humors. Das Album wird mit Budwigs Originalen „Time For Two“, „First To Go“ und „Strong Coffee“ eröffnet – ursprünglich nur mit Sologitarre (und knisterndem Holzofen) auf dem Album Sabai wiedergegeben. Die Lieder wurden nun live aufgenommen, mit kompletter Band, in einem Medley aus heißer elektrischer Gitarre, holzigem Kontrabass und Schlagzeug. Die Band elektrisiert und peitscht das Fleisch der Lieder zu vollständig entwickelten Folk Rock-Überraschungen. „Strong Coffee“ ist eine mit ganzer Band eingespielte Version eines Budwigschen Soul-Standard; in ihm schlägt das Piano im Takt mit dem Schlagzeug, finster durch die Liebe stapfend. Drei Minuten, von denen man sich wünscht, dass sie ewig weilten.
Etwas, was die Römer „göttlichen Schimmer“ nannten, umgibt Bart Budwig. Sein blondes Haar und Bart hüllen seinen Kragen ein und rahmen sein Lächeln in einen Schein aus Gold. Seine Ausstrahlung täuscht über die Loyalität hinweg, die er einem Heer von Talenten abverlangt. Er würde dir eher einen Witz erzählen als preiszugeben, dass er in den letzten Jahren ein Dutzend Alben und Hunderte von Liedern aufgenommen hat.
Budwigs innige Betrachtung des Werks anderer Künstler resultierte über die Jahre in beeindruckenden Neuinterpretationen, von denen viele zum Album Paint By Numbers Jesus wurden.Diese Entwicklung im Folk forstsetzend, hat Budwig auf Another Burn On The Astroturf zwei Lieder gecovert; „Oh Mother“, eine verzagte Rückbesinnung auf einen alkoholabhängigen Vater, von Independent Artist Allison Olender, und Nick Drakes Klassiker „Northern Sky“. Budwig ist ein begnadeter Trompetenspieler und lässt, um das Lied zu eröffnen, ein Solo vorangehen, das der dunkle Prinz persönlich genießen würde. „Northern Sky“ stammt von Drake und John Cales Meisterwerk aus den späten Sechzigern „Bryter Later“ ab, aber Budwig eignet es sich hier an, das Album als einen Teil einer fortlaufenden Schöpfung eines neuen Amerikanischen Sounds aufzeigend, für welchen Budwig das Ruder übernimmt. Trotz all der Intensität in Barts Musik verliert er nie seinen Sinn für Humor. Die leuchtendsten Momente auf dem Album gehen aus einer transzendentalen Hommage an „Beast of Burden“ von den Rolling Stones hervor, „Rolling Stoned“, in der er darüber nachsinnt, ob er in Wahrheit böse genug, reich genug, gut genug sei. Die Antwort lautet, natürlich: Nein, aber er merkt scherzhaft an, dass, wenn irgendwer von uns derart gut wäre, wir dann nicht auch besser dran wären mit ... etwas Besserem? Im „Sock Song“ werden die Dynamiken intimer Beziehungen zu der Tendenz einer Socke reduziert vom vorhergesehenen Partner abzuschweifen, sobald sie im Trockner landet. Seine musikalischen Gemeinsamkeiten mit den spirituell Suchenden Van Morrison und Nick Drake sind jetzt unleugbar, aber er ist nicht wie sie auf dem Pfad verloren, er ist geerdet, auf ansteckende Weise dankbar. Barts Meisterung der dramaturgischen Ironie verwandelt mit komplexen emotionalen Seins Zuständen sein Werk in besänftigende, erbauende und nachfühlbare Musik. Dieses Geschick Tragödie und Komödie zu humanistischen Hallelujas zu vereinen, macht Budwig zu einer Schwerkraft und Chimäre der Branche. Der General des Studios, der Luftikus, der sensible Songschreiber mit schroffer Stimme. Der Soulsänger mit kosmischer Country Band. Der Erschaffer eines Folkuniversums, aus allen Richtungen Musiker ins Niemandsland ziehend. Diese direkte Gegenüberstellung ist das, was Another Burn On The Astroturf zu einem weiteren Triumph für Bart Budwig macht, und zu einer unbedingten Hörempfehlung für dich.

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Support:
STANLEY & STANLEY & STANLEY

Sad Calypso/ Siberian Blues/ Dark Gospel

Alain Croubalian, Schweizer mit armenischen und ägyptischen Wurzeln, ist Musiker, Schauspieler und Journalist, der auf eine fast 40jährige Bühnenerfahrung zurückblickt. Von Anfang der 80er Jahre bis 2005 war er Sänger und Gitarrist der Genfer Punkrockband LES MANIACS. Seit 1998 ist er Leiter der Dark-Folk-Kapelle THE DEAD BROTHERS, die – als Begräbnisband daherkommend – die dunklen Quellen des Blues in der europäischen Folklore freigelegt hat. Als Musiker und Schauspieler arbeitete er u. a. am Schauspielhaus Zürich, Theater Basel und am Schauspielhaus Hamburg.
Dort trifft er 2015 auf den Countrymusiker Digger Barnes und den Multiinstrumentalisten Friedrich Paravicini. Gemeinsam gründen sie STANLEY & STANLEY & STANLEY, eine Amateurband im wahrsten Sinne des Wortes: „This European island combo plays the great tunes of calypso, sad acoustic ditties and Dead Alain’s weirdest songs, the soul of the lost Armenians howling in the mist.“

Alain Croubalian: vocals, guitar, banjo
Digger Barnes: upright bass
Friedrich Paravicini: piano, therevox, cello, harp

Eintritt: 9,- (VVK) // 12,- (AK)

Fr., 06.03. | Schlagertheater

20:00 Liebe geht durch den Magen

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Chris Siedler und Thies John präsentieren eine Liebesgeschichte mit allen Höhen und Tiefen. Doch die gesprochenen Texte sind allesamt bekannt. Denn es handelt sich dabei um deutsche Liedtexte von bekannten Interpreten wie Peter Maffay, Roland Kaiser, Helene Fischer, aber auch von den Fantastischen Vier und Culcha Candela. So gibt es einen großen Wiedererkennungswert und der geneigte Zuschauer darf teilweise rätseln, von wem der Text stammt. Das Programm verspricht viel Spaß, gute Unterhaltung, bevor es dann auch mal nachdenklich wird.

Eintritt: 10,- / 8,- (erm.)

Sa., 07.03. | politische Bildung

FEMINISMUS(S) INTERSEKTIONAL

Beschreibung:
Am 08. Maerz wollen wir unter dem Motto "Feminismus kaempft intersektional" mit euch am feministischen Kampftag auf die Straße gehen. Dafür veranstalten wir am 07.März ein Begleitprogramm, welches als Soli/Mobiveranstaltung genutzt werden soll.

Start: 14 Uhr
14-18 Uhr: Workshopphase
Nebenbei werden Soli-Tattoos gestochen und auch andere Aktionen sind in der Planung.
19-20:30: BIPOC Poetry Slam
ab 20:30: Konzert/Party

Einige Veranstaltungen werden FLINT*only sein

Eintritt: 5-10 Euro

Di., 10.03. | Konzert

20:00 The Shabs - Folk Punk band from Cape Town, South Africa.

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Having gigged extensively across South Africa and Europe for the past 6 years they deliver a tight, captivating set that blends sincere, melodic sing-a-long folk with the raw energy and DIY ethos of punk rock. Drawing influences from artists such as Frank Turner, Erik Petersen and Against Me!, the band never ceases to get a crowd to throw their fists in the air and sing along to their anthemic tunes which have been described as honest, raw and easy to relate to.

The band is made up of Jon Shaban on guitar and vocals, Ryan McArthur on double bass and backing vocals and Jon Case on drums, as well as frequent collaborations with female vocalists. Each musician brings their own flare and flavour to the music, adding to the uniqueness of their fresh ‘’High Quality Folk Punk” sound.

Since the release of their debut album “Folk is Dead” in February 2016 they have toured relentlessly around South Africa (performing at festivals like Rocking The Daisies, Mieliepop, STRAB, Park Acoustics and FORR) as well as four very successful European tours (UK, Germany, Austria, Switzerland, Czech Rep, Belgium) where they were favourites at festivals like Mighty Sounds (twice), No Borders No Nations, Earthquake and Ziva Ulice.

2018 saw The Shabs launch a split album, “Deja View” with SA folk punk legends, Rambling Bones. The Shabs released their second full-length album, Can You Hear Us At The Back, in March 2019 supported by a South African and European tour.

Eintritt: 9,- / 7,- (erm.)

Mi., 11.03. | Hansafilmpalast

20:00 Filmreihe: Debut! Große Namen, erste Filme #8 - Found Footage Horror (Wiederholung aus dem Dezember)

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Wackelkamera, POV-Perspektive & unheimliches Makramee aus Zweigen! Die Debut!-Filmreihe zeigt am 18. Dezember den Film, der das Subgenre des Found-Footage-Horrors begründet hat. In diesem Erstlingswerk verbinden sich Form und Inhalt zu einer kongenialen Gänsehaut-Allianz, die reichlich Anlass bietet um über Gattungskonventionen, Drehbücher, Kameraeinsatz, Erzählstrukturen, minimale Budgets und maximales Guerillamarketing zu diskutieren.

Auch berühmte Regisseur*innen haben klein angefangen. Wir stellen herausragende Erstlingswerke vor und diskutieren mit Filminteressierten und Filmemacher*innen über Low-Budget-Produktion, Drehbuchideen und Genre- Regeln. Veranstaltet wird diese Reihe vom Verein Filmkultur Schleswig-Holstein e.V.

Moderatoren: Susanne Schwertfeger und Ferdinand D Filmkultur

Eintritt: 4,-
Freier Eintritt für Filmkultur-SH-Mitglieder

Do., 12.03. | Alltagsausklang

20:00-21:00 Eine Gute Stunde

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Mal musikalisch, mal literarisch, mal nachdenklich, mal wundersam. Eine Gute Stunde bietet sechzig Minuten Alltagsausklang überraschenden Inhalts. Wer eine gute Stunde selbst gestalten möchte, melde sich im Kulturbüro.

Eintritt: frei

Fr., 13.03. | Musikkabarett

20:00 Jens Fischer Rodrian – WAHN & SINN

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„Ein überwältigendes Feuerwerk aus Wort und Musik.“ Rheinisches Tagblatt

Jens Fischer Rodrian präsentiert eine skurrile Mischung aus Konzert, Lesung und Spoken Word Performance. Dabei arbeitet er sich spielerisch durch die verschiedensten Musikrichtungen und stellt neben den Kompositionen seiner Soloalben, zum ersten Mal Texte aus seinem Gedichtband „Sich kurz fassen - ach“ vor. Und das Ganze nicht als Nummernprogramm, sondern ineinander verwoben durch eine stimmige Dramaturgie.

Nach siebenjähriger Schaffenszeit in New York und Boston gehört der Wahlberliner seit Jahren zu den umtriebigsten Gestalten im Hintergrund der deutschen Musiklandschaft: als Gitarrist/Schlagzeuger bei Konstantin Wecker (und verantwortlich für dessen letzte Live-Alben), musikalischer Leiter der Berliner Blue Man Group oder als Produzent/Musiker bei Tim Neuhaus, Max Prosa, Katja Riemann und immer wieder auch als bereits mehrfach prämierter Komponist für Dokumentationen & Kurzfilme wie etwa "Stiller Löwe".

Nachdem Fischer Rodrian sich mehrere Jahrzehnte vor allem für andere kreativ eingebracht hatte, entstand mehr und mehr das Bedürfnis, die Pflicht zugunsten der Kür hinter sich zu lassen. So entstand das Projekt "Wahn & Sinn" als Streifzug durch Erinnerungen und Gedanken, die Jens Fischer Rodrian über die Jahre beschäftigt haben.

"Ich habe neben den Gitarren ein Mini-Keyboard, ein kleines Zirkusschlagzeug mit ungewöhnlichem Zubehör (Fässer, Rohre), eine Kalimba und Looper im Gepäck, den ich an manchen Stellen einsetze, um spontan einen Soundtrack für die Texte zu basteln. Das wird jeden Abend etwas anders klingen. Letztlich mache ich das, was mir am liebsten ist: eine Mixtur aus vielen Ideen, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben."

„Poesie, die unter die Haut geht, das Herz trifft und sich im Kopf einnistet. Jens Fischer Rodrian gibt ein ungewöhnliches Konzert, das auch durch seine literarische Qualität überzeugt.“
(Andreas Förster, Süddeutsche Zeitung)

Eintritt: 9,- / 6,- (erm.)

Sa., 14.03. | Improtheater

20:00 Szenenexpress

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"Im Märzen der Bauer die Rößlein einspannt,
die haben keinen Bock, also kommt er gerannt,
zu sehen, zu lachen, zu klatschen, zu schrei'n,
also kommt ihr alle, sonst ist er allein."

Musikalisch, spontan, liebevoll und einzigartig...

"1,2,3 ... Bühne frei!" für den Szenenexpress in der Hansa48

Eintritt: 10,- / 8,- (erm.)

So., 15.03. | Tanzen

15:00 Blues Cafe. Draußen ist es eh MatschNassKalt – kommt Blues tanzen!

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Eintritt: frei

So., 15.03. | Ohrenschmaus

15:00 Cakes and Concerts mit Jenobi

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Im Oktober 2010 nahm die damals 19 Jahre alte Bassistin Jenny Apelmo den Nachtzug von Göteborg nach Berlin. Aus geplanten 10 Monaten Aufenthalt sind inzwischen 10 Jahre geworden.
Heute wohnt die Schwedin in Hamburg und komponiert unter dem Künstlernamen „Jenobi“ eigene Musik. In ihren Liedern ist ein großer Einfluss der schwedischen Indierock-Szene zu erkennen. Lange dunkle Winter und tiefsinnige Texte vermischen sich mit einer zarten Stimme und groovigen Beats.
Wer die EP „Pretty confused, walking home with no shoes“ kennt, die Apelmo 2016 unter dem damaligen Künstlernamen „Felicia Försvann“ veröffentlichte, kann mit einer großen Überraschung rechnen. Der zarte und süßliche Indiepop hat eine deutlich reifere und selbstsichere Attitüde bekommen. In Jenobis Pressetext heißt es “I’ve done sweet. More by accident than design. Now I’m dead serious”. Das hübsche Gitarrenpicking ist durch eine intensive E-Gitarre ersetzt worden und das Songwriting erinnert nun eher an Lykke Li oder Feist. Zusammen mit Schlagzeuger Felix Roll und Gitarristin Dorothee Möller fährt Jenobi nun auf Tour um sich und ihre neuen Bandmitglieder vorzustellen.
Gespannt sein darf man auf das gerade entstandene Debütalbum, das im Laufe 2020 veröffentlicht wird.

www.jenobimusic.com
Facebook & Instagram: jenobimusic

Eintritt: ein Hut geht rum

Di., 17.03. | Konzert

20:00 St. Patrick's Day Konzert mit The Inner Tradition und Tears For Beers.

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Alte musikalische Weggefährten treffen sich in der Hansastraße zum St. Patrick's Day.

Eintritt: 8,- / 6,- (erm.)











Mi., 18.03. | politische Bildung

20:00 Die Rosa Luxemburg Stiftung SH lädt ein zu einem Vortrag von Philipp Lenhard über seine Biografie: Friedrich Pollock. Die graue Eminenz der Frankfurter Schule

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Die erste Biografie Friedrich Pollocks (1894–1970) porträtiert den Soziologen und Nationalökonomen als eine prägende Persönlichkeit der deutschjüdischen Geistesgeschichte und als einen Wegbereiter der "Kritischen Theorie", der sich jedoch stets im Hintergrund hielt. Sie beschreibt nicht nur die Besonderheiten der Freundschaft zwischen Pollock und Max Horkheimer, die gemeinsam 1923 das Institut für Sozialforschung gründeten, 1933 über Genf und Paris nach New York emigrierten und schließlich 1950 nach Frankfurt zurückkehrten, um das wiedereröffnete Institut zu leiten. Theodor W. Adorno, ein weiterer Weggefährte, richtete an Friedrich Pollock die Zeilen: "Ich denke an Sie mit all der Wärme und Freundschaft, hinter der nicht nur Stimmung und subjektives Verhalten steht, sondern die ihre Substanz hat an einem langen Leben, das ich mir nicht ohne Sie vorstellen kann."

Philipp Lenhard ist Akademischer Rat am Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur der LMU und Herausgeber der "Gesammelten Schriften" Friedrich Pollocks.

Eintritt: frei

Do., 19.03. | Hansafilmpalast

20:00 LaDIYfest Kiel presents: Queer Feminist Movienight.

Von Voguing, Love und Riot. Lasst euch überraschen.

Eintritt: Spende

Fr., 20.03. | Konzert

20:00 Muddi Markt Warm Up: Banda Internationale

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Banda Internationale (antifaschistische Blasmusik aus Dresden) 15 Jahre machte die Brassband „Banda Comunale“ in Dresden Musik, ehe sie sich 2015 entschied in Zukunft als „Banda Internationale“ gemeinsam mit geflüchteten Musikern aus dem Raum Dresden, auf der Bühne zu stehen: „Unsere musikalischen Themen finden wir weltweit und beziehen uns dabei auf die unterschiedlichen Musiken vermeintlich fremder Länder und Völker. Unser Repertoire enthält zum großen Teil Musik aus den Krisenregionen der Welt: Nordafrika, Balkan, Naher Osten, Kolumbien, West-, Ost- und Zentralafrika, Osteuropa.“

Als mittlerweile fast 20köpfiges Kollektiv haben wir ein großes, gemeinsames Ziel: Heimatmusik, ganz egal wo diese Heimat ist oder war, neu zu interpretieren, Herzen zu öffnen, Vorurteile und Ressentiments abzubauen und zur Verständigung zwischen neuen und alten Sachsen, Deutschen und Europäern beizutragen.
Zwei Themen haben die Stadt Dresden und damit auch uns in den letzten beiden Jahren besonders bewegt und aufgebracht: Zum Einen die fremdenfeindlichen PEGIDA-Spaziergänge, zum Anderen das Schicksal der vielen geflüchteten Menschen, die auch in Dresden Schutz suchen.
Nach über 40 Konzerten gegen PEGIDA, gegen „Nein-zum-Heim“-Initiativen und auf der anderen Seite für geflüchtete Menschen in Erstaufnahmeeinrichtungen in Dresden und Umgebung haben wir beschlossen, einen Schritt weiter zu gehen: 2015 starteten wir mit geflüchteten Musikern in unserer Stadt das Projekt “Banda Internationale“, welches wir auch dieses Jahr als feste Band fortsetzen werden.

Neben dem “100. Deutschen Katholikentag” in Leipzig, den “Sächsischen Kulturtagen” in Wroclaw und dem „Heimatsound Festival“ in Oberammergau waren noch das „Kunstfest“ in Weimar, die “Jüdischen Achava Festspiele” im thüringischen Landtag oder das “Morgenland Festival” in Osnabrück auf unserer offiziellen Konzertliste.
Deutlich wichtiger war und ist uns allerdings, an Orten wie Freital (gemeinsam mit Smudo und Laut gegen Nazis), Bautzen oder Plauen zu spielen, die seit Monaten als Synonyme für öffentlich ausgetragene Fremdenfeindlichkeit und rechtsextreme Übergriffe gelten.
Hier sehen wir auch in Zukunft unser wichtigstes Betätigungsfeld: von nun an in doppelter Besetzung gegen Rechtsextremismus, Vorurteile und Ausgrenzung gemeinsam Musik zu machen, nicht nur in Sachsen und nicht nur in Deutschland. Neben Konzerten und Demonstrationen oder Benefizveranstaltungen werden wir uns auch weiterhin neuen Projekten und Workshops zuwenden, die an Schulen und soziokulturellen Jugendinitiativen stattfinden werden.“ Banda Internationale

Eintritt: 9,- (VVK) // 13,- (AK)

Sa., 21.03. | Theater

20:00 Thalamus Theater zeigt: Der Vorname von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patelliere

bildtitel

Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Frau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast. Man kennt sich schon ewig und so werden mit Lust und Niveau Wortgefechte ausgetragen. Die Contenance verliert die illustre Gesellschaft allerdings vollkommen, als der Abend eine Wendung nimmt, die sich niemand hat träumen lassen.
Die wundervolle französische Komödie „Der Vorname“ wurde 2018 sehr erfolgreich von Sönke Wortmann verfilmt. Das Thalamus Theater bringt nun das Original, ein fulminantes Stück Theater voller tiefer Einsichten und überbordender Heiterkeit, auf die Bühne. Wortwitz und Dialoge in der besten Tradition der französischen kritischen Gesellschaftskomödie treiben atemlos eine Handlung voran, die bei aller Komik auch manchen ahnungsvollen Blick in die Abgründe der Figuren erlaubt. Sind es am Ende wir selbst, über die wir dabei lachen, denn keine der angesprochenen menschlichen Schwächen dürfte uns fremd sein?

Eintritt: 12,- / 10,- (erm.)
Reservierungen im Kulturbüro der Hansa48, unter info(at)hansa48.de oder über http://thalamus-theater.de/

Di., 24.03. | Hansafilmpalast

20:00 Der ADFC zeigt den Dokumentarfilm Why We Cycle (OmU, 2017, 57min)

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Für viele Menschen in den Niederlanden ist Fahrradfahren das Normalste der Welt. Sie denken nicht groß darüber nach, sondern fahren einfach und machen das Rad zu einem festen Bestand ihres Alltags. Fast neidisch schauen viele auf unsere fortschrittlichen Nachbarn. Aber was ist das Erfolgsrezept? „Why We Cycle“ geht genau dieser Frage nach und porträtiert dabei normale Radfahrende und befragt Expert*innen verschiedener Disziplinen. Die Unterhaltungen bringen offensichtliche aber auch einige versteckte Effekte des Radfahrens ans Tageslicht, sei es auf individueller Ebene, auf gesellschaftlicher Ebene und was die Organisation unserer Städte angeht.

Eintritt: 5,-

Mi., 25.03. | Literatur

20:00 Lesebühne Federkiel: Read & Beat

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Im Kokon sonntäglicher Gemütlichkeit ist er zuhause, der gemeine Filou; wartet hungrig auf köstliche Nahrungszufuhr. Doch bis der schöne Schmetterling seine Flügel entfaltet hat der Bäcker schon zu. Was folgt sind sanfte Kissenschläge, ohne Breakfast im Bed, im vermeintlichen Erholungsgebiet.

Bei «Lesebühne FederKiel - Read & Beat» lesen für euch Evalotte Koschinsky, Birger Niehaus und Silvia Mehmel die Sterne vom Himmel. Für den richtigen Soundtrack sorgt Livemusik von Samantha Pearl, die den Weg aus den Vereinigten Staaten zu uns gefunden haben wird! Der Starknessprognose nach wird es heiß heiß heiß!

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Lesebühne FederKiel – das ist großer Freiraum im kleinen Saal. Die Masse sagt nein, wir sagen ja. Aus Liebe. Populismus und Pathos, Spiegelbild und Reflexion. Immer gleich, immer anders. Widerspruch statt Wiederwahl. In der Nische zwischen elitärem Literaturverständnis und plakativer Pointen-Poesie, blickt FederKiel, offenen Auges, skeptisch in die Runde. Namen spielen keine Rolle. Bis zu Beginn der Veranstaltung bleiben die drei wechselnden AutorInnen der Zuschauerschaft fremd. Erst auf der Bühne, frontal konfrontiert, entfalten sie ihren Charme – Fremdcharme Frontal. Die Karten werden neu gemischt, jedes Mal. Lesebühne FederKiel – immer am letzten Mittwoch in ungraden Monaten ab 20 Uhr in der Hansa48 in Kiel.

Eintritt: 5,-

Do., 26.03. | Alltagsausklang

20:00-21:00 Eine Gute Stunde

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Mal musikalisch, mal literarisch, mal nachdenklich, mal wundersam. Eine Gute Stunde bietet sechzig Minuten Alltagsausklang überraschenden Inhalts. Wer eine gute Stunde selbst gestalten möchte, melde sich im Kulturbüro.

Eintritt: frei

Do., 26.03. | Hansafilmpalast

20:00 LaDIYfest Kiel presents: Queer Feminist Movienight.

Von Voguing, Love und Riot. Lasst euch überraschen.

Eintritt: gegen Spende

Fr., 27.03. | Konzert

21:00 Kneipenkonzert mit Los Propangaz

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Roland Lorenzen (hans dans, Blind Man’s Buff) und Nils Pieper (Skorie!, The Chancers) trafen sich erstmals vor Jahrzehnten bei einem Volkshochschulkurs für Flausensammler. Roland hatte als Kind ausgiebig auf der Kurzwelle seines Opas gesurft und war durch das Magische Auge unter Dauerhypnose. Im Wohnwagen seiner Eltern hatte Nils ungefähr sieben Mal die großen Ferien hinter’m Mond verbracht und war mit einer Karriere als Lückenbüßer in einer Geisterbahn gescheitert. Zusammen gründeten sie eine Zeitschrift für Berg- und Talfahrten und begannen Mandolinen- und Gitarrensaiten mit windzerzausten Melodien und krausen Wörtern zu verknüpfen. Mit Geschichten über tolle Ranz, Kapitalution, Jahrmarktskatastrophen und Lastwagenfahrten durch’s Karakorum treten die beiden nun als Los Propangaz ans Zwielicht der Öffentlichkeit. Lassen Sie sich unter- und überraschen!

Als „Los Propangaz“ präsentieren Rolanz Lorenzen und Nils Pieper Liederliches von der Abbruchkante des Alltags. Gespielt auf Tenorgitarre, Mandoline und Westerngitarre rattert ihre Musik zwischen Chanson und Cabaret durch die Welten von Folk, Jazz und Blues. Geschichten von Exkursionen in die Bredouille und Abenden in Teufels Küche treffen auf musikalische Schattenspiele im Gaslaternenlicht.

Eintritt: 3,-

Sa., 28.03. | Konzert

20:00 Johnny Bob Band

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Johnny Bob is a ProgRock Band from northern Germany founded by brothers Jörg “Doctor Jest” Purfürst and Carsten Díaz. In the late 80s and early 90s the brothers headed their own school bands, who had dedicated themselves to ProgRock the like of Genesis, Yes or Marillion.
They played with passion and dreamed of fame. The bands "Dawn Acrobats" and "Rivendell" disbanded as soon as the members graduated.
20 years later. Jörg Purfürst collects the old songs from that garage days period. Video tapes, demos, sheet music serve as sources. Together with Carsten Díaz he arranges those "classics" anew. The stuff is recorded.
The debut album "Carnival of the Brahma-Sox" sees its light of day in 2017 on “Kombüse Schallerzeugnisse”. In April 2019 the even more succesful second album "Fjodor and the Water Giant" follows. The 4-Track-EP "Hunted by a Caproid" is released in January 2020. An announcement for the third album "Egbert's Barber Shop" mentions summer 2020.
Johnny Bob is: Jörg Purfürst (bass), Philip Mestwerdt (drums), Jürgen Ufer (guitar), Jan Brust (guitar, keyboards), Carsten Díaz (voice)

Support:

"Monsieur Kocks Kuriosytätenkabinett", ein "wundersamer Abend mit Liedern und Monstern". Das sind zwei der Drei Herren, sprich: Christian Kock und Ingo.

Eintritt: 10,-

Di., 31.03. | Spielkultur

20:00 Doppelkopfabend

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Jeden letzten Dienstag im Monat doppelkopfen. Alle Niveaus. Und sogar Preise!

Eintritt: frei

Di., 31.03. | Hansafilmpalast

20.00 Stammtisch Filmemachender

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Interessierte sind herzlich eingeladen. Mehr Infos unter www.filmszene-sh.de .

Eintritt: frei



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